Evangelische Aussiedlerarbeit im Dekanat Ingolstadt

Wir über uns

Durch einen Beschluss der Evangelischen Kirche in Bayern wurde im September 1998 die Evangelische Aussiedlerarbeit im Dekanat Ingolstadt ins Leben gerufen.

Unsere Arbeit versucht

  1. die Aussiedler bei ihrem Weg zur Eingliederung in unsere Kirchengemeinden und in unsere Gesellschaft zu begleiten,
  2. die einheimische und ausländische Bevölkerung über die Geschichte der Aussiedler, sowie über deren Prägung (Kultur, Religion, Tradition , Werte) zu informieren,
  3. in vielfältigen Gruppen, Maßnahmen, Veranstaltungen, Reisen, Projekten usw. den Gedanken der Integration zu fördern und zu verwirklichen.

Diesem Ziel dient auch unsere Homepage. Zunächst informieren wir sie über die Menschen, die bei uns mitarbeiten: Unser Team und  Mitarbeiter.

Danach machen wir Sie unter der Rubrik Kirchlicher Service mit den kirchlichen Angeboten der Evangelischen Aussiedlerarbeit bekannt. Seit 2006 gilt unsere Arbeit nicht nur den Aussiedlern, sondern Migranten insgesamt.

Besonders vielfältig sind die Gruppen, die sich dem Ziel der Integration verpflichtet fühlen. Natürlich gibt es bei unseren Gruppenangeboten immer wieder Veränderungen. Unsere Homepage wird regelmäßig aktualisiert. Sie dürfen also davon ausgehen, dass alle Gruppen auch wirklich stattfinden.
Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, rufen Sie uns kurz an: Montag – Freitag, 9.00 – 16.00: 0841 / 8856380

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Durchführung von Projekten. Dabei handelt es sich um zeitlich begrenzte Maßnahmen für ganz bestimmte Zielgruppen (z.B. Jugendliche, Arbeitslose, drogengefährdete Menschen usw.). und um Dauerprojekte, z.B.: Internationales Kindertheater INKI, unser Second-Hand-Laden in der Hindenburgstraße 66, der Jugend Migrationsdienst und die Migrationsberatung für Erwachsene. Interessiert? Klicken Sie uns an!

Aussiedlerarbeit in einer Großstadt (Ingolstadt zählt derzeit 128.000 Einwohner), bedarf einer permanenten Vernetzung. Auch dieses Ziel haben sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ihre Fahnen geschrieben. So wurde auf unsere Initiative hin im Jahre 1999 das Aussiedlerforum ,ins Leben gerufen, dem sich zwei Jahre später die Gründung eines gleichnamigen Vereins anschloss. Im Januar 2006 wurde es erweitert zum Migrationsforum. Gegründet wurde es von Pfarrer Küstenmacher, der auch bis Mitte 2014 die Leitung innehatte. Seit Mitte 2014 wird das Forum von Frau Janett Fritsche, unserer Migrationsberaterin geleitet. Der Vernetzung dient auch der Runde Tisch Pius, der sich mit der Lage der Jugendlichen im größten Brennpunktviertel unserer Stadt beschäftigt. Im selben Viertel versucht auch die Soziale Stadt (eine Initiative der Bundesregierung im Zusammenwirken mit der Stadt Ingolstadt) den Gedanken der Integration und der Vernetzung zu realisieren.

Einer der Bausteine der Aussiedlerarbeit in Ingolstadt sind unsere Reisen, die Begegnungs- und Studienfahrten in die Herkunftsländer der Aussiedlerinnen und Aussiedler. Ein Klick und Sie sind in Moskau oder Kasachstan, in Sibirien, in St. Petersburg und Karelien, in der Ukraine, in Usbekistan, in Georgien oder in der Mongolei, in Armenien, auf der Krim und im Iran. Wenn Sie sich für eines dieser Länder näher interessieren empfehlen wir Ihnen unsere Reisetagebücher (siehe Reisen).

Träger unserer Arbeit ist nicht nur die Evangelische Kirche in Bayern. Es sind vor allem zwei Vereine, die uns fördern und stützen: Förderkreis für Evangelische Jugendarbeit und Nachbarschaft Permoserstraße.
Zuletzt machen wir Sie mit unseren Partnern bekannt, den Sponsoren die uns finanziell und ideell zur Seite stehen und den Institutionen, mit denen wir eng zusammenarbeiten und die dieselben Ziele wie wir verfolgen.

Wenn Sie schließlich das Impressum erreicht haben, dann sind Sie unserem Leitmotiv schon sehr nahe:

kennen lernen
heißt
verstehen lernen